Trips-Stiftung ehrt die Sieger des KCK Winter Cups

Am 1. Dezember wurde die Kartsport-Saison 2024 mit dem KCK Winter Cup Finale auf dem Erftlandring beendet. Neben dem KCK Pure Racing Cup sorgte die GKC 100 als Gastserie im Abschluss-Rennen für nostalgische Stimmung – primär mit Karts aus den Jahren vergangener Dekaden. Schon längere Zeit sorgt die GKC mit ihren Aktiven für sportliche Schlagzeilen: Sie ist eine „verschworene Truppe“, die heute mit dem Material der „populären Kartmeister“ fährt, deren beste Zeit die Jahre von 1995 bis 2005 waren. Diese unvergessene Epoche des Kartsports lassen deren heutige Protagonisten mit großem Zeitaufwand, starkem Engagement, viel Spaß und vor allem mit ausgeprägtem Teamgeist wieder aufleben – und nehmen somit die Herausforderung in der Gentlemen Kart Challenge an.

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Die Loh-Collection

Die Loh Collection, das nationale Automuseum in Dietzhölztal-Ewersbach, präsentiert aktuell rund 150 Oldtimer, Rennwagen, Prototypen und berühmte Klassiker. Zu ihnen gehört der einzig noch existierende Ferrari 246SP, mit dem Wolfgang Graf Berghe von Trips zusammen mit dem belgischen Grand Prix- und Langstreckenpilot Olivier Gendebien am 30. April 1961 die Targa Florio auf Sizilien gewannen. Dieses „Trips-Fahrzeug” stellt die Verbindung zur „Gräflich Berghe von Trips’schen Sportstiftung zu Burg Hemmersbach” dar, die sich zukünftig auch in der Sammlung von Prof. Dr. Ing. E.h. Friedhelm Loh präsentieren kann.

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Graf Trips im ring°werk Museum am Nürburgring

Man spürt es, wenn man nach langer Fahrt von der Landstraße abbiegt und plötzlich den schwarzen Asphalt des Rings unter den Reifen hat: Da ist irgend etwas anders.“ Mit diesen Worten beschrieb Wolfgang Graf Berghe von Trips die Nordschleife des Nürburgrings, seine langjährige Hausstrecke. Deren Faszination ergriff den am. 4. Mai 1928 in Köln geborenen jungen Grafen schon 1950 zu Beginn seiner Karriere als Motorradsportler. Von da an war er mit dem Eifelkurs auf „Du und Du“. Ab 1954 startete er auf der Nord- und Südschleife bei zahlreichen Rennen mit Porsche, Ferrari und Stanguellini, für Mercedes-Benz absolvierte er mehrere Testfahrten und auf einem VW „Käfer“ nahm er auch an der Rheinlandfahrt teil.

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